Santos Konzept
(Überarbeitet)
Einführung:
Die Santos sind eine, aus Puerto Rico stammende, Gang, welche inzwischen in den USA agiert. Die Santos vergessen jedoch ihre alten Sitten nicht. Sie haben eine Mischung zwischen des Puerto Ricanischen und Amerikanischen Lebens gefunden, welche sie auf den Straßen und in der Strukturierung der Gang ausleben.
Gliederung:
- Einführung
- Geschichte
- Ziele
- Auftreten in der Öffentlichkeit
- Aktivitäten
- Ränge
- Kleidung
- Fahrzeuge
- Hood
- Schlusswort
Geschichte:
Die ersten Santos schlossen sich in Puerto Rico, aufgrund ihres Glaubens, zusammen, um einen bestehenden Zusammenhalt zu haben, mit welchem sie gegen ihre Feinde kämpfen konnten. Dieses erste Bündnis befand sich in Santo Domingo. Ab dem Jahre 1995 kam der kriminelle Aufstieg und die Santos zogen in die USA. In Chicago war der Hauptsitz der Santos. Dort stiegen sie dann in das Drogengeschäft ein und es gab öfters Auseinandersetzungen mit anderen Straßengangs. Daraufhin folgten Geiselnahmen und Schutzgeldeintreibung. Die Santos verfolgten stets das Ziel die mächtigsten der Straße zu sein, weshalb jeder einzelne auch klein kriminelle Aktionen von sich aus unternehmen durfte. Dies soll in Los Santos fortgesetzt werden.
Ziele:
Die Santos verfolgen mehrere Ziele, wobei es erstens darum geht, im Drogengeschäft mitzumischen. Des weiteren sollen Geiselnahmen, Bank / Ladenräube und klein kriminelle Aktionen folgen, um sich Respekt und Anerkennung zu verschaffen. Außerdem wollen die Santos die größten der Straße werden und daher auch nicht vor Kriegen zurückschrecken, um ihre Ziele zu erreichen. Zuletzt wollen die Santos, durch solche Aktionen, Macht erlangen, um andere Gangs in den Schatten zu stellen.
Auftreten in der Öffentlichkeit:
Die Santos sind viel auf den Straßen zu sehen und sie haben nicht das Gefühl, dass sie sich verstecken müssen. Jeder „Member“ ist etwas reizbar, was bei Respektlosigkeit schnelle Folgen haben kann. Jeder ist stolz ein Teil der Santos zu sein und es wird sich nichts gefallen gelassen, was dieses Gefühl in Frage stellt. Außerdem sind die Santos gläubig, was manchmal bemerkbar wird, wenn schwierige Situationen folgen. Das Verlassen der Gang wird daher auch als Respektlosigkeit angesehen und mit einem BloodOut bestraft.
Aktivitäten:
-Drogengeschäft
-Bank / Ladenräube
-Geiselnahmen
-Kleinkriminelle Aktionen
-Gangkriege (Nur wenn nötig)
Ränge:
Die Santos unterteilen sich in folgende Ränge, wobei Aufstiegsmöglichkeiten durch besonderes Engagement und (oder) Aktivität entstehen.
6. OG
5. Street OG
4. Santo
3. Bandido
2. Member
1. Runner
Kleidung:
Allein die Hose ist das Pflichtkleidungsstück der Santos. Schuhe,Torso etc. sind frei Wählbar und müssen nur der Farbrichtung entsprechen (Schwarz / Grau), die vorgegeben wird. Der OG darf sich jedoch etwas individueller gestalten, um besser erkannt zu werden. Da es vorkommen könnte, dass Zivilisten eine ähnliche Farbwahl treffen, macht die Flag die Santos einzigartig. Außerdem wird stark darauf geachtet, dass keine Verwechslungen entstehen. (Links: Runner ; Mitte: Member+ ; Rechts: Maske)
Fahrzeuge:
Mitglieder der Gang dürfen in der Öffentlichkeit ausschließlich mit Lowridern und Musclecars zu sehen sein. Allerdings gibt es ausnahmen, wie zum Beispiel Sultan oder Elegy, welche dann ebenfalls auch bei Überfällen und Geiselnahmen genutzt werden.
Die Fahrzeuge müssen dann (Primär: Matt Schwarz, Sekundär: Weiß, Neons: Weiß) lackiert sein.
Hood:
Die Santos bevorzugen diese Hood:
Regeln:
1: Respektvoller Umgang untereinander.
2: Anweisungen müssen befolgt werden.
3. Keine Flag in der Hood.
4: Jeder hilft, sobald es Probleme gibt.
5: Es muss die passende Kleidung getragen werden.
6: Wer die Santos verlassen möchte wird mit einem BloodOut bestraft.
7: Wer von sich aus Stress mit anderen Gangs anfängt erhält keinen Schutz der Familie.
8: Wer die Regeln bricht wird bestraft.
Schlusswort:
Vielen Dank an alle die sich unser Konzept durchgelesen haben. Wir hoffen, dass es euch gefällt und ebenfalls auf eine positive Rückmeldung.
> Schaut euch bitte noch den folgenden Kommentar an.
MfG
Ramón